Beim Reisen gibt es immer zwei Teile. Die Anreise zum Zielort und die Reise selbst. Mit Namibia als Reiseziel ist das Zielland erst einmal als sicher zu betrachten. Die geringe Bevölkerungsdichte auf die schiere Größe des Landes machen Social Distancing leicht. Geringe Fallzahlen und Inzidenzen unterstützen dies zusätzlich. Allerdings ist ein Flug unvermeidlich. Damit kommen wir zu dem Punkt, bei dem es bei vielen derzeit Vorbehalte gibt. Normalerweise sind Flughäfen nicht dafür bekannt, dass sich dort wenig Menschen aufhalten und Sicherheitsabstände eingehalten werden. Auch im Flugzeug sitzt man gern mal etwas beengt mit vielen fremden Leuten. Auf Basis der altbekannten Maßstäbe sind Vorbehalte demnach durchaus berechtigt. Doch wie ist es wirklich, das Fliegen während Corona? Im Rahmen der Hochzeitsreise von Sunna & Martin konnten wir die Situation leibhaftig prüfen. Was wir erlebt haben, könnt Ihr in den folgenden Passagen nachvollziehen.

Kann man sicher und einfach Flüge buchen?

Auch hier wieder die kurze Antwort vorweg. Ja, das Buchen von Flügen ist genauso einfach und unkompliziert wie in der Zeit vor Corona. Buchungen sind über Flug-Suchmaschinen, sowie die Airlines selbst problemlos möglich. Das Angebot an Flügen selbst ist aktuell wesentlich geringer als vormals bekannt. Von den ursprünglich 8 Airlines mit Direktverbindungen nach Windhoek sind lediglich 2 übrig geblieben. Lufthansa bzw. Eurowings und Ethiopian Airlines. Dafür bieten beide sehr stabile Flugpläne zu fairen Preisen. So bietet die Lufthansa derzeit 4 mal pro Woche einen Direktflug von Frankfurt nach Windhoek an, der in der nächsten Zeit sogar auf 5 mal pro Woche erweitert werden soll. Preislich liegt das Niveau in etwa auf dem von 2018.

Fliegen während Corona und die Sorge vor Stornierungen oder Umbuchungen

Sunna und Martin von Dusty Trails Safaris auf dem Frankfurter Flughafen - bereit zum Fliegen während COVID

Das Buchen eines Fluges ist nur der erste Schritt. Um an das gewünschte Ziel zu gelangen, muss dieser jedoch auch durchgeführt werden. Bei geringen Auslastungen besteht gern einmal die Sorge, dass ein Flug gestrichen wird. Vielleicht muss man auch selbst aus privaten oder gesundheitlichen Gründen umbuchen. Das alles klingt nach unerwünschtem Ärger oder Mehrkosten.

Beruhigenderweise kann man sich diese Sorgen jedoch sparen. Die Airlines zeigen sich sehr flexibel im Bereich der Umbuchungen, sodass diese selbst im günstigsten Tarif möglich sind. Die Durchführungsquote ist ebenfalls genauso hoch, wie in den Jahren davor. Sollten die Bedenken dann doch überwiegen, bieten Buchungsportale einfache Möglichkeiten, Zusatzversicherungen für diese Fälle günstig zu buchen. Bei vielen Reiseversicherungen diese diese Leistungen ebenfalls enthalten. s werden dort sogar standardmäßig Verbindungen angeboten, die längere Aufenthalte z.B. in Frankfurt vorsehen, um Zeiten für last Minute COVID Tests oder unvorhergesehenden Änderungen genug Puffer zu verschaffen.

Wir haben uns entschieden, direkt über Lufthansa zu buchen und nur einen kurzen Stop von ca. 1 Stunde in Frankfurt einzulegen. Vorab, es hat wunderbar geklappt, denn dieser Artikel wurde bereits aus Windhoek verfasst.

Fliegen während Corona und das übliche Gedränge auf den Flughäfen

In unseren Erinnerungen von Urlaubs- oder Geschäftsreisen sind Flughäfen immer voll. Lange Warteschlangen. Ständig sind Menschen in Eile und Sicherheitsabstände sind normalerweise ein absolutes Fremdwort. Jetzt allerdings hat sich uns ein komplett anderes Bild geboten. Gähnende leere. Sunna & ich waren uns schlagartig einig, noch nie in unserem Leben haben wir so verwaiste Flughäfen gesehen. Demnach war der erste Eindruck: Fliegen während Corona scheint recht einsam zu machen.

Beim Hamburger Flughafen hat sich unsere Überraschung noch in Grenzen gehalten. Seit dem Beginn von Corona hatten wir bereits deutlich einen Rückgang des Flugverkehrs beobachtet. Ziemlich unerwartet war für uns jedoch, ebenfalls den Frankfurter Flughafen so menschenleer wie noch nicht zu sehen. Auch am größten deutschen Verkehrsflughafen hat sich uns das gleiche Bild wie in Hamburg geboten. Nur ein Bruchteil der Gates ist überhaupt in Nutzung. Die meisten Geschäfte und Restaurants sind geschlossen. Das übliche Gedränge auf den Gängen oder den Sicherheitskontrollen fehlte vollständig. Unser klares Fazit von beiden Flughäfen: Hygienemaßnahmen sind von allen eingehalten worden und soziale Distanzierung war selbst beim Einstieg in den Flieger kein Problem.

Wie steht es um die Sicherheit während des Fluges selbst?

Auch hier sei vorab gesagt, dass äußert wenig Grund zur Sorge besteht. Bereits wenige Minuten nach dem Einstieg ertönte das Signal “Boarding Completed”. Ein kurzer Blick ins Umfeld der Kabine zeigte noch reichlich Platz im Flieger. Über den Daumen gepeilt schätzen wir eine Auslastung von ca. 30%. Damit war von Anfang an ausreichend Platz für alle gegeben.

Nichtsdestotrotz gelten auch während des Fluges strenge Hygienemaßnahmen. Dazu zählt eine Maskenpflicht während der kompletten Flugzeit. Beim Einstieg werden direkt Desinfektionstücher verteilt bzw. eine Handdesinfektion an der Tür vorgenommen. Schlangen vor den Toiletten werden durch das Personal überwacht und verteilt. Duty Free Verkäufe gibt es nur auf Anfrage. Die Mahlzeiten sind so angepasst, dass kein direkter Kontakt des Flugpersonals mit dem Essen stattfinden kann. Kritiker werden jetzt sicherlich fragen: Was nützt eine Maskenpflicht, wenn alle gleichzeitig zum Essen die Maske abnehmen müssen. Auch dafür haben die Airlines vorgesorgt.

Boarding bei recht geringer Auslastung des Flugzeugs abgeschlossen

Hochleistungsluftfilter sorgen für höchste Sicherheit

Erst kürzlich gab es ein Webinar vom Namibian Tourism Board, in dem auch die Lufthansa ihre aktuellen Pläne zur Flugroute geteilt hat, sowie Einblicke in das Hygienekonzept gewährt hat. Die Finesse dabei ist in der Tat erstaunlich. Ein relativ einfacher Trick in der Luftreinigung sorgt im Grunde für sehr hohe Sicherheit. Die Filteranlagen laufen während des gesamten Fluges auf Hochtouren. Um Verunreinigungen in der Luft sicher filtern zu können, werden die Filter stündlich gewechselt. Streng genommen würde diese Maßnahme sogar reichen, um die Maskenpflicht zu lockern. Allerdings kann keine Airline der Welt garantieren, dass ein eventueller Sitznachbar nicht doch etwa eine leicht feuchte Aussprache hat. So wird die Doppelsicherung mit Luftreinigung und Maske notwendig.

Selbst nach der Landung sind einfache aber wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen worden. Normalerweise kennt jeder das Gedränge in den Gängen sobald das Flugzeug steht. Um das zu unterbinden, ist einfach ein gestaffelter Ausstieg nach Sitzreihen eingeführt worden. Dadurch dauert zwar das Aussteigen selbst ein klein wenig länger, soziale Distanzierung und zu enge Kontakte können jedoch effektiv vermieden werden.

Ankunft in Windhoek

Ankunft am Flughafen Windhoek das einzige Mal, dass es während des Fluges in der Schlange stand

Auch nach Verlassen des Flugzeuges enden die Sicherheitsmaßnahmen nicht. Durch den reihenweisen Ausstieg wandern nur kleinere Menschengruppen Richtung Ankunftshalle. Nach Betreten folgt zunächst wieder die Handdesinfektion. Maskenpflicht herrscht dort natürlich ebenso. Bevor es noch zur Passkontrolle geht, werden erst einmal die negativen Corona Tests geprüft, sowie eine Fieber-Schnellkontrolle vorgenommen. Natürlich bilden sich an der Passkontrolle dann doch Warteschlangen. Allerdings waren wir auch hier erstaunt, wie gut die Sicherheitsabstände von allen Beteiligten eingehalten worden sind. Um unnötigen Stau durch das Ausfüllen der nötigen Einreisepapiere sowie der Dokumente zur Corona Nachverfolgung zu vermeiden, sind diese bereits im Flugzeug ausgeteilt worden.

Fliegen während Corona – Unser Fazit

Unser Fazit fällt recht deutlich aus. Wir hatten zu keiner Zeit das Gefühl, uns durch den Flug selbst in ein höheres Ansteckungsrisiko zu begeben. An allen Orten waren entsprechende Hygienemaßnahmen etabliert und sind kontrolliert worden. Ebenfalls waren wir von der Disziplin der Mitreisenden positiv überrascht. Einzig das Abnehmen der Maske nach Verlassen des Flughafens konnten wir kaum erwarten.

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